Sonntag, 20. Juli 2014

Einfach "Femme" und nicht fatal? von Samantha White
















Inhalt:

Der erste Band der neuen Serie: Einfach „Femme“ und nicht fatal? Gibt Einblick in die Welt von 3 jungen Frauen, die in Paris leben und sich finden, um eine reine Frauen-Wohngemeinschaft zu gründen.

Hier werden die Charaktere beschrieben, ihr Vorleben durchleuchtet und wir begleiten sie ein paar Schritte.
Jede der „Femmes“ ist besonders auf ihre Art und Weise. Marta, Sara und Gloria, sind facettenreiche Frauen, die auf dem besten Wege sind, sowohl ihre Träume zu verwirklichen, als auch die Liebe zu finden.

Sie sind mal schräg, mal witzig, mal traurig, mal wild, mal ruhig, mal ängstlich und dann auch wieder unheimlich stark. Was die Eine nicht kann, löst die Andere oder führt ihr vor Augen, wie sie es schaffen kann.

Paris als Szenerie ist der Mittelpunkt …

Der zweite Band erscheint im Herbst und eine kleine Vorschau ist am Ende dieses Bandes zu finden!
(Quelle Amazon)


Beurteilung:

Es handelt sich wie im Klappentext schon angegeben um die Vorstellung der 3 Hauptprotagonisten. Jede wird für sich mit ihrem sozialen und familiären Umfeld vorgestellt. Alle 3 mit dem Wunsch nach einer reinen Frauen-WG und desweiteren auf der Suche nach der großen, wirklichen Liebe. Am Ende des ersten Bandes treffen schon mal 2 der 3 Frauen-WG-Mitbewohnerinnen aufeinander und sind sich sympathisch. … Wie es weitergeht? Wohl in Band 2.

Es war mein erstes Buch von Samantha Whitehood. Sehr viel über ihren Schreibstil lässt sich aus den wenigen Seiten leider nicht ableiten. Die Protavorstellungen waren aussagekräftig und die drei  „Femmes“ wirken wie 3 Mädels von neben an.

Das Cover ist in rosa gehalten und spiegelt mit dem Weiblichkeitssymbol somit unverwechselbar  wieder, dass es sich hier um ein „Frauenbuch“ handelt. Der Eifelturm ist der Hinweis, dass das Ganze in Paris seinen Schauplatz findet.

Für mich persönlich fehlte in diesem Buch der „Catcher“ der mich an das Buch fesselt und neugierig auf mehr macht.


Ich möchte mich dennoch bei Samantha Whitehood für die Bereitstellung des Rezensionsexemplars bedanken. 

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