Freitag, 11. Juli 2014

Eine Frage des Verlangens von Sylvia Day















Inhalt:

Lady Elizabeth Hawthorne und Marcus Ashford, Earl of Westfield, verbindet eine leidenschaftliche, aber auch leidvolle Vergangenheit. Sie waren einst verlobt, bis Elizabeth Marcus der Untreue verdächtigte und ihn verließ. Nun, vier Jahre später, kreuzen sich die Wege der beiden erneut. Marcus, der Agent im Dienste der Krone ist, soll Lady Elizabeth beschützen, da ein Unbekannter sie bedroht. Beide fühlen sich erneut magisch voneinander angezogen. Aber können sie die alten Verletzungen vergessen?
(Quelle: Amazon)


Beurteilung:

Die Geschichte spielt um 1770 in England statt. Es ist die verkappte Liebesgeschichte von Elizabeth und Marcus, die seinerzeit einigen Missverständnissen aufsaßen und sich gegenseitig so sehr viel Leid zufügten. Können sie diese Verletzungen überwinden oder stehen diese ihnen im Wege? Und wer trachtet der Witwe Hawthorne nach dem Leben?

Der Romananfang ist etwas verwirrend. Man muss sich erst in das Geschehen und  die Hintergründe hineinlesen. Dann besticht Sylvia Day wieder durch ihren bereits gewohnten flüssigen, spannenden und fesselnden Schreibstil, samt Wortwahl.

Die Handlung ist sehr authentisch und an die Zeit um 1770 angepasst. Die Hauptprotagonisten sind zwei Personen, die sich über gesellschaftliche Konventionen hinwegsetzen und gegen ihre wahren Gefühle ankämpfen. Nebenbei geht es noch um geheime Machenschaften, Piraterie, Geheimbund, Misstrauen und tiefer Enttäuschungen. Die Konstellationen der einzelnen Personen untereinander sind von der Autorin bewusst undurchsichtig beschrieben, was dem Kopfkino Stoff zum Nachdenken beschehrt und die Spannung in den einzelen Szenen fördert.

Die einzelnen Sexszenen sind erotisch beschrieben und nicht überladen dargestellt.      

Etwas ganz anderes im Vergleich zur Crossfire-Reihe         


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