Inhalt
Um die Behandlung ihrer
schwerkranken Schwester bezahlen zu können, nimmt Anisha an einer Reality-Show
teil. Ein reicher Junggeselle, der auf diesem Weg versucht, seine Prinzessin zu
finden.
Zwei Wochen auf einer Insel
mitten in der Südsee. Hört sich an wie Urlaub? Blöd nur, dass bereits vor
Reiseantritt alles schief läuft, was nur schief laufen kann. Anisha steht
mitten im Nirgendwo von Montana und ist zu allem Übel auch noch auf den
arroganten, missmutigen, aber äußerst attraktiven besten Kumpel des Millionärs
angewiesen.
(Quelle Amazon)
Beurteilung
Die Autorin Dana Summer überzeugt
in ihrem Liebesroman „Millionär zu verschenken“ mit einem flüssigen und
angenehmen Schreibstil. Dadurch, dass ihre Hauptprotagonist Anisha den Leser an
ihren Gedanken und Gefühlen teilhaben lässt (Ich-Erzählperspektive) baut dieser
eine innere „Beziehung“ zu Ani auf. Somit ist es nicht verwunderlich, dass man
beim Lesen eine Vielzahl an Gefühlen zusammen mit der taffen und sympathischen
Anisha durchlebt: von Verzweiflung, Hoffnung, Selbstzweifel bis hin zu Liebe.
Was zuerst als eine Schnapsidee
anmutet, entwickelt sich zu einer Liebesgeschichte mit einigen Irrungen und
Wirrungen, die erst noch beseitigt werden müssen …
Dabei verarbeitet die Autorin auch ernste Themen wie Alkoholismus und das
Schicksal Angehöriger einer schwerkranken Schwester zu sein. Einfühlsam und
authentisch werden die Empfindungen von Ani diesbezüglich im Roman geschildert
und zu Papier gebracht.
Abschießend ist zusammenfassend
zu sagen, dass es sich hier um einen schönen kurzweiligen Liebesroman handelt,
der zum Träumen einlädt, bei dem man jede Seite genießt und wunderbar dem
Alltag entfliehen kann.
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