Inhalt
Mick hatte eine Idee! Doch rechnete
er nicht im Entferntesten damit, dass diese sein Leben schlagartig verändern
würde. Woher sollte er auch wisse dass ein Experiment beim Shoppen dafür sorgen
könnte, dass er sich verliebt? Blöd nur, dass er kurze Zeit später plötzlich
mit Isabell zusammenstößt. Mit einer Frau, die anschließend dafür sorgt, dass
nichts mehr beim Alten bleibt.
Isabell ist alleinerziehende
Mutter, studiert und arbeitet nebenbei noch in einem Reisebüro. Durch diese
Dreifachbelastung hat sie kaum Zeit sich mit Männern zu treffen. Außerdem hat
sie mit denen in der Vergangenheit sowieso nur Stress gehabt.
Auf einmal tauchen Probleme auf,
die beide vorher nicht kannten. Wie aus dem Nichts fühlen sie sich in
Erklärungsnot, weil es E-Mail-Kontakt mit einer weiteren Person des „anderen
Geschlechts“ gibt. Doch wenn es beide machen, sollte es doch erlaubt sein.
Vielleicht sogar erwünscht?
Werden sie es schaffen, damit
umzugehen? Finden sie eine Lösung? Vielleicht sogar eine gemeinsamte? Oder muss
diese Lösung zunächst gar nicht gefunden werden, da eine Aufklärung alles nur
noch komplizierter machen würde?
Brauchen sie ihre – bis dato
unbekannten – E-Mail-Kontakte womöglich sogar, um in eine gemeinsame Zukunft
starten zu können?
Und überhaupt: Was bitte ist
eigentlich dieses Schuhding?
(Quelle Amazon)
Beurteilung
Liebe kann Vieles verändern,
selbst die eigene Einstellung zu gewissen Themen lässt wahre Liebe plötzlich in
einem anderen Licht erscheinen… Jedoch ist man bereit, dies zu erkennen und kann
man die Veränderung zulassen?
Das Autorenduo Kerry Greine und
Ben Bertram beschreibt in ihrem gemeinsamen Werk „Schuhding ins Glück“ die
Geschichte der alleinerziehenden Isabella und dem eingefleischten Single Mick.
Eine Geschichte aus dem
reellen Leben mit einigen Höhen und
Tiefen, sowie Hürden und Missverständnissen. Plausibel und für den Leser
nachvollziehbar beschreiben Kerry Greine und Ben Bertram die einzelnen Gefühlsregungen
und Gedanken ihrer sympathischen Hauptprotagonisten hervorgerufen durch die
Wechsel in der Erzählperspektive zwischen den beiden Hauptprotagonisten.
Unterstützung findet diese
Erzählweise noch in dem flüssigen und angenehmen Schreibstil des Autorenduos,
so ist für den Leser nicht erkennbar, wann welcher Autor schrieb. Beide
Schreibstile harmonieren hervorragen miteinander und gehen fließend ineinander
über.
Emotional schaffen die beiden
Autoren es ihre Leserschaft zu erreichen und die Neugier auf den Ausgang des
Pots zu steigern. Sehr positiv ist zu bemerken, dass es sich bei der
Hauptprotagonistin um eine alleinerziehende Mutter handelt. Der Leser erhält
während des Lesens eine klare Vorstellung vom Alltag und den Problemen einer
Alleinerziehenden, v.a. welches Organisationstalent gefordert ist und welche
Konsequenzen eine simple Erkrankung der Tochter nach sich ziehen können.
Vielen Dank Kerry Greine und Ben
Bertram für die Bereitstellung des Rezensionsexemplars.
Hallo und guten Tag,
AntwortenLöschendie Sache mit dem Schuhding ist, aber noch ungeklärt geblieben oder?
LG..Karin..
Dieser Kommentar wurde vom Autor entfernt.
LöschenNein :-) klärt sich als im Laufe des Buches auf, Karin
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